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Frühjahr 2026

Wir bitten um Beachtung:
Ab 2026 beginnen alle Abendvorstellungen
jeweils bereits um 19 Uhr!

Das Ensemble des Frühjahrsstückes "Snieder Nörig" mit den Darstellenden (von links): Edmund Seemann, Heike Müller-Feldmann, Edzard Bartsch, Julia Rykena, Malte Tönjes, Hermanne Rosenboom, Wilke Meyenburg und Teelke Janssen. Fotos: Jana Rykena

“Snieder Nörig”

Komödie in drei Akten von Paul Schurek
Regie: Andree Uphoff
Regie-Assistenz: Silvia Meyer-Bartsch
Bühnenbild: Andree Uphoff, Hans-Hermann (Happy) Reusch
Bühnenbau: Anke Friedewold

Premiere war am 7. März um 19 Uhr
Weitere Vorstellungen: 8. März (17 Uhr), 13. März (19 Uhr), 14. März (19 Uhr),
15. März (17 Uhr) und 21. März (19 Uhr).

Mitwirkende sind:
Edmund Seemann, Julia Rykena, Teelke Janssen, Wilke Meyenburg, Malte Tönjes, Edzard Bartsch, Hermanne Rosenboom und Heike Müller-Feldmann.
Souffleurin ist Sigrid Heinken..

Kartenvorverkauf
Karten zu je zwölf Euro sind online über die Homepage der Bühne
unter www.ndb-norden.de erhältlich sowie im
Kundenzentrum Ostfriesischer Kurier, Neuer Weg 33, in Norden (Telefon: 04931/9959-170)
 und an der Abendkasse.

Schneider gerät durch seinen Geiz an falsche Freunde

Von Magret Martens

Mit „Snieder Nörig“ von Paul Schurek möchte die Niederdeutsche Bühne Norden ihr Publikum im Frühjahr 2026 wieder mit einem herrlichen Klassiker überraschen. Vielen Theaterfreunden dürfte diese Komödie rund um den herrischen Schneider Nörig noch aus Ohnsorg-Inszenierungen bekannt sein. Inszeniert wird das Stück von Andree Uphoff, unterstützt von Hans-Hermann (Happy) Reusch.

In Familien herrscht nicht immer eitel Sonnenschein, und besonders oft dann nicht, wenn an allen Ecken und Enden gespart werden soll. So ist es auch bei Snieder Nörig und seinen Lieben. Seine Sparsamkeit ist inzwischen – sehr zum Leidwesen seiner beiden Töchter – in Geiz umgeschlagen. Seine Geldgier „vernebelt“ ihm aber seine Sinne, und so gerät Nörig schließlich in die Hände des habgierigen Schneiders Krup, eines alten Junggesellen und dessen Schwester Meta, einer giftigen, älteren Jungfer. Nörig bringt diesen beiden falschen Menschen, die sich als seine Freunde ausgeben, volles Vertrauen entgegen. Seinen ehrbaren Töchtern und Schwiegersöhnen, denen er seit Langem das Leben schwer macht, unterstellt er aber, sie seien nur darauf aus, ihn zu betrügen. Um den Seinen ein Schnippchen zu schlagen, will er die misstrauische Meta sogar heiraten.

Noch in letzter Stunde aber kuriert der Bräutigam seiner Tochter Wiebke den Schneider durch einen listigen Streich von seinen Schwächen für Nachbar Krup und lehrt ihn außerdem, den wahren Charakter seiner Zukünftigen zu erkennen….
Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Eines ist aber sicher, das Publikum darf sich bei dem Stück aus den 1960er-Jahren auf einen sehr lustigen und unterhaltsamen Theaterabend freuen.

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