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Aufgrund der großen Nachfrage: Wiederaufnahme von "Ein Festival der Liebe"

Sie freuen sich, dass sie "Ein Festival der Liebe" noch einmal zeigen dürfen (hinten, von links): Heike Müller-Feldmann, Hermanne Rosenboom, Malte Tönjes, Hauke Ahrends, Stefan Mennen, Heike Heims, Gerd Geiken, Magret Martens, Andree Uphoff, Teelke Janssen, Otto Kumstel und Edmund Seemann sowie (vorn, von links): Gianina Risse, Rena Budde und Julia Rykena. Foto: Jana Rykena

“Ein Festival der Liebe –
Musikrevue der 1970er-Jahre”

Musikrevue  von Philip Lüsebrink
Fassung zum 100. Geburtstag der NDB Norden
Übersetzung ins ostfriesische Plattdeutsch: Adolf Sanders
Regie: Philip Lüsebrink
Regie-Assistenz: Waltraud Ysker
Bühnenbild: Philip Lüsebrink, Anke Friedewold

Premiere ist am 24. Oktober um 19 Uhr im Theater Norden.
Weitere Vorstellungen sind am 25. Oktober (17 Uhr), 30. Oktober (19 Uhr), 31. Oktober (19 Uhr),
1. November (17 Uhr) und am 7. November (19 Uhr).


Mitwirkende sind:
Hauke Ahrends, Rena Budde, Gerd Geiken, Heike Heims, Teelke Janssen, Otto Kumstel, Magret Martens, Stefan Mennen, Heike Müller-Feldmann, Gianina Risse, Hermanne Rosenboom, Julia Rykena, Edmund Seemann, Malte Tönjes und Andree Uphoff.
Souffleurin ist Alwine Büscher.

 

Eine Reise zurück in die “wilden 70er-Jahre”

Die Niederdeutsche Bühne Norden wagt es: Sie nimmt die im Herbst 2025 überaus erfolgreiche 1970er-Jahre-Musikrevue “Ein Festival der Liebe” von Philip Lüsebrink aufgrund der großen Nachfrage wieder ins Theater-Programm auf und zeigt sie noch einmal. Die Resonanz und die Begeisterung der Zuschauenden auf dieses Jubiläumsstück war so überwältigend, dass die Verantwortlichen der Bühne sich zu diesem Schritt entschlossen haben. Damit soll all den Bühnen-Freunden die Gelegenheit zu einem Besuch gegeben werden, die das Musikstück noch nicht gesehen haben oder es erneut anschauen möchten.

Das Publikum darf sich daher dabei erneut auf einen sehr unterhaltsamen Abend freuen, denn es wird mit zu einer Reise zurück in die „wilden 1970er-Jahre“ genommen – mit vielen Hits, Schlaghosen, schrillen Outfits und den ersten großen Fernsehshows. Und garniert wird natürlich alles „aber bitte mit Sahne!“.

Schon bei der Vorpremiere in Herbst 2025 mit anschließendem Festakt für geladene Gäste hielt es die Zuschauenden kaum auf den Plätzen. Sie sangen, schunkelten und klatschten begeistert mit. Nach der Vorstellung gab es großes Lob von allen Seiten. Die Kritiken waren hervorragend. Schnell sprach es sich herum, dass man sich diese Revue nicht entgehen lassen sollte, und so waren alle Vorstellungen rasch ausverkauft. Und als die Bühne noch eine Zusatzvorstellung am Nachmittag des letzten Aufführungstages anbot, war auch diese ausverkauft. 

Die Zuschauerinnen und Zuschauer sind auch jetzt wieder zu allen Vorstellungen jeweils aufgefordert, sich entsprechend zu verkleiden.  Zudem gibt es im Foyer des Theaters eine Foto-Box. Interessierte können sich dort unter anderem mit zur Verfügung gestellten Kostümen im Stil der 70er-Jahre verkleiden und fotografieren lassen.

 

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